Der Kulturverein Brücke 7 e.V. verfolgt weiterhin dem Ziel, welches wir uns bei Erstellung der Satzung gesetzt haben:

"Satzung §1....Zweck des Vereins ist die Förderung von Kultur und Kunst. Der Satzungszweck wird insbesondere mit Hilfe der Durchführung von Gemäldeausstellungen, Schriftstellerlesungen und Musikveranstaltungen, verbunden mit darauf bezogenen Diskussionsrunden verwirklicht. Als ein kulturelles Zentrum im Wohngebiet ist der Verein offen für alle interessierten Bürger. Der Verein bietet jungen Menschen, vornehmlich im Alter von 16 bis 18 Jahren, die Möglichkeit, an Jugendveranstaltungen und jugendgemäßen Podiumsdiskussionen teilzunehmen."

Wir möchten unsere Kraft und Energie nicht in irgendwelche Rechtsstreite legen. Es ist unser Wunsch unsere Arbeit, die von vielen Seiten geehrt und geschätzt wird, weiter zu führen. Die Koorperation die uns zuteil wurde hat sich jedoch am Geld zerschlagen und anstelle der versprochenen Unterstützung - auch in finanzieller Hinsicht durch die Bundesmittel "Kultur Aufbau - Ost"- wird unsere Arbeit in jeglicher Hinsicht vereitelt.

Die Berichte und Dokumentationen sind leider wahr und unumstößlich. Jegliche Aussagen unserer Internetpräsenz sind daher glaubwürdig und würden bei Falschaussage juristische Konsequenzen mit sich ziehen. Die Aussagen stehen bereits einen längeren Zeitraum online zur Verfügung (Beispiel "Schlimmer als der Hauptmann von Köpenick" vom 07.09.2007) und werden sicherlich auch seitens des Bezirksamtes und den entsprechenden Stellen registriert.

die Verantwortlichen Nicht der Überbringer einer schlechten Nachricht ist Schuld, sondern die, die diese zu verantworten haben. Im letzten Jahr hat die Bezirksregierung am 8. Mai, den 60. Jahrestag des sowjetischen Eh...

Parteiordnungsverfahren gegen Claus Bubolz Da unser Vorsitzender nicht verheelen möchte SPD Mitglied zu sein, weißt er darauf hin, dass wir öffentlich arbeiten und uns nichts vorzuwerfen haben. Wir wissen, dass wir überparteilich arbeiten m...

Räumung des Michael-Brückner-Hauses Wir wurden aufgefordert das uns zugesprochene Michael-Brückner-Haus zu räumen. Schaut auch auf die Stellungnahme. Auf dem Bild ist diese zu finden, einfach anklicken!

Die Linke und die NPD feiern gemeinsam.. Am 16.10.2008 haben wir durch Herrn Bubolz in der BVV-Sitzung Treptow-Köpenick Fragen gestellt. Diese Fragen wurden nicht unbedingt ruhmreich für Die Linke beantwortet: BF 94/VI Claus Bubolz Thema...

Gabriele Schöttler und Brücke 7 e.V. "Nach der Wahl ist vor der Wahl" Sicherlich ist dies die passende Begründung für diese zugesagt...

Politischer Skandal Einzigartiger politischer Skandal in der Bundesrepublik Deutschland Wenn schon nicht juristisc...

Stellungnahme SPD Die Spd und die Zwangsräumung!

Der Kampf des Vereins Keine Auszahlung der Fördermittel, Nachhaken im Bezirk und letztendlich eine Akteneinsicht.. und all das mit dem Ergebnis, dass der Bezirk aktiv gegen uns arbeitet. Bewußt oder auch unbewußt, egal wie wird in die Hände der NPD gearbeitet.

Unsere Meinung zum Bezirk Treptow-Köpenick Sicherlich ist uns allen bewusst, dass diese Rechtsextreme momentan wieder ein Hochkonjunktur erleben, doch sollte es nicht die Aufgabe aller Parteien und Bürger sein, diesem entgegen zu wirken. Wir sollten genügend aus den Katastrophen von einst gelernt haben, es scheint aber nicht überall angekommen zu sein.

Aufruf zur Räumung Ein Verein, der sich die Arbeit "Für Toleranz - Gegen Gewalt" zur Auf-gabe macht, sollte nicht nur unterstützt werden, sondern auch entspre-chende Ehrung erhalten, insbesondere wenn diese Arbeit mit Schwe-rer Körperverletzung von Rechts und groben Anfeindungen, des für die Kulturarbeit nicht zuständigen Jugendamtes verbunden ist. Diese Anerkennung wurde uns Bundesweit und in weiten Teilen Europas zuteil, doch unser Bezirk sieht das anders.

Liebe Bezirksbürgermeisterin, vielen Dank! Wir können uns noch daran erinnern, unsere derzeitige Bezirksbürgermeisterin , Gabriele Schöttler, sprach von Unterstützung. Sie sprach nicht nur davon, sondern bekräftigte ihren Zuspruch mit einer Unterschrift. Sicherlich ist Papier geduldig, doch Erwartungen und Versprechen einer Bezirksbürgermeisterin sollten sicherlich mehr Gewicht haben als eines kleinen Bürgers. Aber wie sagt man so schön: "Nach der Wahl ist vor der Wahl"

Treptow-Köpenick rot-rot oder braun? Die Anfeindungen der Nazis war ergebnislos, wir haben uns diesen nicht ergeben und weitergekämpft. Doch nun hat der Bezirk die Arbeit der Nazis vollendet und uns die Arbeit durch Räumungsklage verboten! Lieber Bezirk, was möchtet Ihr?

Offener Brief da Sie der einzige Abgeordnete des Bezirksparlamentes waren, der schriftlich reagiert hat, will ich auch umgehend antworten. Die provokante Einleitung "Schämen Sie sich nicht für die Arroganz der M...

Information des Kulturvereins Brücke 7 e.V. An Politik und Verwaltung, sowie Freunde unseres Vereins, die die Zeitung "Neues Deutschland" lesen. Sehr geehrte Sympathisanten und Kenner unserer jugendpolitischen Kulturarbeit. Das "ND" veröffe...

Selbst für 9 Fragen schämen wir uns parteiübergreifend für unsere Volksvertreter. Bürgermeisterin Schöttler teilte mit wir erfüllen nicht die Kriterien, deshalb keine Beantwortung!!! Konsens in der Konsensliste -,...

Einzigartiger politischer Skandal Wenn schon nicht juristisch?, jedoch moralisch und menschlich müsste den Verantwortlichen im Bezirksamt Treptow-Köpenick mit Sitz der Bundes- und Landeszentrale der NPD, dies die Schamröte ins Gesi...

Willenserklärung der Bürgermeisterin In einem weiteren Dokument unterzeichneten BVV Vorsteher Siegfried Stock und Bezirksstadtrat Dirk Retzlaff.